Rekordzahl von 31 Teams beim Bolyai-Wettbewerb
Der Bolyai-Wettbewerb ist ein international ausgerichteter Mathematikwettbewerb mit Ursprung in Ungarn. Sein besonderes Merkmal besteht darin, dass die Teilnehmenden in Vierergruppen antreten, die sich einen eigenen Teamnamen geben und gemeinsam anspruchsvolle mathematische Probleme lösen. Dabei sind neben mathematischem Verständnis vor allem logisches Denken, Kreativität und eine gute Zusammenarbeit gefragt. Die Wettbewerbsaufgaben sind als Multiple-Choice-Fragen gestaltet. Zu beachten ist, dass je nach Aufgabe mehrere Antworten oder auch keine der vorgegebenen Optionen richtig sein können.
In diesem Jahr nahmen insgesamt 31 Teams aus den Jahrgangsstufen 5 bis 13 unserer Schule teil – so viele Teams wie nie zuvor. Super erfolgreich und doch haben sie sich ein bisschen geärgert: Die „Mathematischen Katzen“ mit Alina, Anna, Elias und Kanaya aus der 5. Klasse haben zwar den ersten Platz in Bayern/Thüringen belegt, aber hauchdünn das Finale in Budapest verpasst. Zwei ganz erfahrene Teams aus der 13. Jahrgangsstufe, die schon seit der 6. Klasse (als das DHG erstmalig teilnahm) dabei waren, konnten sich ebenfalls vorne platzieren: Die „182 Nachkommastelle“ mit Max, Friedrich, Benedikt und Tim belegten dabei Platz 2 im Ranking Bayern/Thüringen und die „Ährenmänner“ mit Fidelis, Nils, Maximilian, Mika Platz 5. Das neu zusammengesetzte Team „Quadratwurzelzieher“ mit Pradhyumn, Beier Bero, Felix und Lennard aus Jahrgangsstufe 9 konnte sich bei ihrer ersten Teilnahme direkt den 3. Platz sichern. Die Plätze 1-6 werden jeweils mit Preisen und Urkunden geehrt, denkbar knapp verfehlt hat dies das Team „Nee“ aus Jahrgangsstufe 7 mit Nora, Emilia, Nike und Julian, das ebenfalls in diesem Jahr bunt und neu zusammengesetzt war – ein sehr schöner Erfolg!
Wir gratulieren allen Teilnehmenden ganz herzlich und bedanken uns bei den betreuenden Lehrkräften für ihre Unterstützung! Der Bolyai-Wettbewerb ist nicht nur eine tolle Gelegenheit, mathematische Fähigkeiten zu zeigen, sondern stärkt auch den Teamgeist – und das macht ihn zu einem festen Bestandteil im Wettbewerbsjahr des DHG.
Andrea Stamm