Impressionen vom Weihnachtskonzert 2022
Nachdem das Weihnachtskonzert aufgrund von Corona zweimal entfallen ist, erklangen am 22.12. am Deutschhaus Gymnasium endlich wieder weihnachtliche Töne. Das Konzert begann mit einem schwungvollen Auftakt durch die Bigband/Junior Bigband, geleitet von H. Sonnleitner, die den Abend swingend und sauber klingend eröffnete. Der Unterstufenchor unter der Leitung von Dr. A. Zeitz erinnerte mit „Chim Chim Cheree“ aus „Mary Poppins“ an die Filmklassiker der „guten alten Zeiten“. Da das Konzert zwei Tage vor Weihnachten stattfand, konnte der Unterstufenchor in „Happy Holidays“ seine Vorfreude auf die Weihnachtsferien wunderbar zum Ausdruck bringen. Es folgte eine solistische Darbietung auf der Gitarre von Pablo, einem Additums-Schüler der Q11, dessen zarten aber virtuosen Tönen das Publikum aufmerksam lauschte.
Nach einem kurzen Aufbau spielte das Orchester zwei wunderbar zur Weihnachtszeit passende Stücke: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und „Allegro & Pastorale“ aus dem Concerto Grosso von A. Corelli. Mit viel Beifall wurden die beiden Orchesterstücke unter der Leitung von K. Rappelt und A. Habryka belohnt, nicht zuletzt auch wegen den herausragenden Solisten. Den restlichen Abend über durfte man der Chormusik lauschen: Auf die Bühne trat der Oberstufenchor, dessen „Wunder gescheh’n“ und „Happy X-Mas“ nicht nur schön anzuhören waren, sondern im Refrain auch den Wunsch von uns allen aufgriff: „War is over now.“ Während sich die SchülerInnen eine kurze Verschnaufpause gönnten, sang der Lehrerchor technisch sauber und voller Enthusiasmus „In the bleak mid-winter“ und „Joy to the World“.
Nach einem kurzen Dankeswort des Schulleiters Hr. OStD M. Schmitt wurde die Bühne zum Abschluss des Konzerts noch einmal richtig voll: Die Sängerinnen und Sänger aller Chöre sangen gemeinsam „Look at the World“ von J. Rutter. Ein wahrlicher „Gänsehautmoment“, da knapp 100 Sängerinnen und Sänger gemeinsam dieses wunderbare Lied interpretierten und dem Publikum mit auf den Weg gaben: „look at the world“ – vergiss nicht, wie wunderbar die Welt doch eigentlich ist, wenn man auf sie Acht gibt.
Text: Dr. A. Zeitz
Fotos: M. Pietschmann