Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist ein Projekt des Vereins Aktion Courage e.V und wurde in Deutschland im Juni 1995 unter dem Namen  „Schule ohne Rassismus“ ins Leben gerufen. Das Ziel des europaweiten „Schule ohne Rassismus“- Netzwerkes ist es, in den Schulen ein diskriminierungsfreies Klima zu schaffen und das Bewusstsein von Schülerinnen und Schülern für reflektiertes Handeln zu wecken. 2015 wurde dem Deutschhaus-Gymnasium der Titel Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage verliehen.

Interreligiöser Projekttag der 10. Klassen

Fakten statt Vorurteile zu vertiefen, miteinander statt übereinander zu reden, Christentum und Islam in Dialog miteinander zu bringen statt Abgrenzungen vorzunehmen - das waren die Ziele des ersten interreligiösen Projekttags der 10. Klassen am DHG.

Er fand am 8. Juni in Zusammenarbeit mit der Eugen-Biser-Stiftung als Projekt der Fachschaft Religion statt. Zugleich stand der Tag auch im Kontext der „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, einem Netzwerk, dem das DHG seit einigen Jahren angehört.
Er ermöglichte Einsichten in Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam und gab Anstöße, gesellschaftlich relevante Themen wie „Demokratie“, „Frieden“, „Toleranz“ aus der Perspektive dieser beiden Religionen zu beleuchten und zu diskutieren.
Ein herzliches Dankeschön an…

  • … die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, die sich offen auf den Tag einließen, trotz großer Hitze die nicht immer einfachen Texte des „Lexikon des Dialogs“ durchackerten und im Plenum weitere Fragen stellten.
  • … Hr. Karakaya und Hr. Zinsmeister von der Eugen-Biser-Stiftung, die uns bei Vorbereitung und Durchführung des Projekts unterstützten! Ihre authentischen Antworten gaben viele Denkanstöße.
  • … an die Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Religion, die Schülergruppen betreuten und sich im Vorfeld an der Organisation beteiligten!

 
N. Bauer

P-Seminar: Flucht und Asyl der Q12

Youngcaritas luden uns zum Aussteigergespräch mit Felix Benneckenstein: Hier der Bericht "Der lange Weg aus der rechten Szene".