Besuch aus Nordostindien

Im Oktober, dem Monat der Weltmission, besuchte Schwester Martina (Provinzrätin der „Missionary Sisters of Mary Help of Christians“) aus Nordostindien die 8. und 9. Jahrgangsstufe.

Sie kommt aus einem der sieben Staaten Nordostindiens, die nur durch einen schmalen Korridor mit Indien verbunden sind. Die 46 Mio. Einwohner gehören überwiegend dem Hinduismus oder Islam an, nur 17% sind Christen. Sie leben vom Teeanbau oder gefährlichem Kohleabbau – oft in großer Armut. Meist haben die Familien kein Geld, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Diese helfen stattdessen bei der Hausarbeit und der Pflege der älteren Familienmitglieder oder sie arbeiten in den Kohleminen mit.

Sr. Martina und ihre Ordensgemeinschaft betreuen die Familien und geben Hilfe zur Selbsthilfe, indem sie den Aufbau von Nachbarschaftshilfe initiieren und tatkräftig unterstützen. Mit diesem Einsatz sind sie ein lebendiges Zeugnis der christlichen Botschaft.

Text und Bilder: Margarete Klement

Wirklich? 8 Euro? Pro WOCHE??

Dies ist die Reaktion einer Sechstklässlerin auf die Information, dass Menschen, die in Tansania in der Textilproduktion arbeiten, normalerweise 8 Euro Wochenarbeitslohn bekommen.

Erfahren haben das die Schülerinnen und Schüler, als Sebastian Becker, Geschäftsführer eines Unternehmens für faire Kleidung, zu Besuch an unserer Schule war. Er berichtete aus erster Hand über die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsproduktion in Afrika.

Schnell wurde klar, welche Bedeutung es für die Menschen dort haben muss, wenn sie in einem Betrieb arbeiten können, der auf faire und biologische Produkte setzt:

  • Ihre Löhne sind deutlich höher. So können sie beispielweise ihren Kindern eine Schulbildung ermöglichen, anstatt sie bereits mit 10 bis 12 Jahren zur Arbeit schicken zu müssen.
  • Sie haben angemessene Arbeitszeiten und müssen nicht an 7 Tagen pro Woche 12 oder gar 14 Stunden lang arbeiten.
  • Sie arbeiten in Fabriken, in denen es Brandschutzvorkehrungen gibt. Sie sind also nicht von Katastrophen bedroht, wie sie im Jahr 2013 beim Brand einer Textilfabrik in Bangladesch geschehen ist.

Doch faire und biologische Kleidung hat auch Vorteile für uns in Deutschland: Beispielweise werden die Stoffe mit ökologischen Farben gefärbt, was für unsere Haut sicher gesünder ist.

Für 8 Euro bekommt man in der Regel kein T-Shirt aus fairem Handel. Aber wer noch ein paar Euro drauflegt und ein faires Shirt kauft, der tut Menschen in Tansania und sich selbst etwas Gutes.

 

Text: M. Klement und S. Medler

Fotos: M. Klement

Be focused! Be true! Never give up!

 

Mit diesen und weiteren Sätzen erarbeiten Jugendliche in El Salvador ihr persönliches Lebensziel. Am 22.03.19 besuchte im Rahmen der Misereor-Fastenaktion „Mach was draus: Sei Zukunft!“ eine Abordnung aus dem mittelamerikanischen Land die 10. Jahrgangsstufe des DHG. Die Schülerinnen und Schüler erlebten durch die lebendige Vortragsweise von Daysi Rodriguez, wie sie den Jugendlichen in El Salvador hilft, einen Plan für ihr Leben zu entwickeln. Dies ist auch ein wichtiger Beitrag zur Gewaltprävention. Nach einem viermonatigen Kurs, der ihnen Struktur und Selbstbewusstsein schenkt, bekommen die Jugendlichen ein Zertifikat. Das macht sie stolz und glücklich. Beim Berufseinstieg werden sie durch Vermittlung von unternehmerischem Know-how weiter unterstützt. Gut gerüstet nehmen die Jugendlichen den Bau ihres Lebenshauses in die eigene Hand.
Inspiriert von diesem Vortrag verkaufte die Religionsgruppe 10ac in der Pause Kuchen. Der Erlös geht an Frau Rodriguez.

Text und Fotos: M. Klement

Blick in die Welt

Kapuzinermönch Abba Worku Demeke aus Äthiopien besuchte am 24.10.2018 im Zuge des Rahmenprogramms um den Weltmissionssonntag 2018 die katholischen Religionskurse der Oberstufe. Er erzählte von seiner Arbeit im Caritas-Büro seiner Heimatdiözese Harar, wo er Nothilfe- und Entwicklungsprojekte im Osten Äthiopiens koordiniert. Mit seinen Schilderung der religiösen, politischen und sozialen Situation in seinem Heimatland weitete er unseren Blick auf die Welt - und nicht zuletzt auf uns selbst.

 

Begleitet wurde Abba Worku von einer Praktikantin des bischöflichen Hilfswerks Missio und dem neuen Leiter der Diözesanstelle für Mission, Entwicklung und Frieden, Alexander Sitter.

 

N. Bauer, 24.10.2018

Exkursion in das Buddhistische Zentrum Würzburg (Klasse 10dm)

Am 13.07.2018 besuchte die Klasse 10dm im Rahmen des Lehrplanthemas „Christentum im Pluralismus von Religionen und Kulturen: Hinduismus und Buddhismus“ das Buddhistische Zentrum in Würzburg. Im Vorfeld hatte die Klasse Fragen formuliert, die über die erworbenen Kenntnisse hinausgingen. Frau Thier, die die Klasse im buddhistischen Zentrum empfing, baute ihren Vortrag nach einer kurzen Vorstellung auf den gesammelten und aktuell aufkommenden Fragen auf, sodass wirklich nur das behandelt wurde, was die Schülerinnen und Schüler auch interessierte und bewegte. So erfuhren sie beispielsweise, dass es den einheitlichen Buddhismus, wie sie ihn aus dem Lehrbuch kannten, so zumindest in Deutschland nicht gäbe und dass zudem innerhalb der verschiedenen Konfessionen große Unterschiede bestünden. Ebenso erklärte Frau Thier, dass die Wiedergeburt – eine Thematik, die die Zehntklässler interessierte – für viele Buddhisten während ihres Lebens gar keine so große Rolle spiele, sondern die Arbeit mit dem eigenen Geist im Vordergrund stehe. Hierbei gehe es beispielsweise  darum, an eigenen Gewohnheiten und festgefahrenen Handlungsweisen mittels Meditation zu arbeiten.  Abschließend erhielten die Jugendlichen selbst die Möglichkeit, an einer kurzen Mediation teilzunehmen.

Ein Anfang ist gemacht!


500 klimafreundliche, regenwaldschützende und nachhaltige DHG-Cups sind verkauft!
Bei verschiedenen Anlässen (Elternsprechtage, Schulfeste, Advents- und Fastenaktionen) wurden die Becher von Mitgliedern unserer Schulfamilie gerne angenommen. Auch bei der Verabschiedung von Referendaren waren sie ein beliebtes Geschenk.
Die Cups finden ihren Einsatz am Schulbrunnen sowie am Getränkeautomaten (Einsparung 10 Cent) im Forum unseres Schulhauses. 
Damit haben wir als DHGlerinnen und DHGler einen wichtigen, zukunftsweisenden Beitrag zur Fridays for Future-Bewegung geleistet – und das schon bevor es diese Bewegung gab.
Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!
Weitere klimaschützende Aktionen sind geplant. Wir hoffen, dass ihr, liebe Schülerinnen und Schüler und Sie, liebe Eltern, dieses Anliegen weiterhin so großartig unterstützen wie bisher. 

Text: M. Klement und S. Medler
Foto: S. Medler

Klosterbesuch

Nachdem die Klasse 7am im Unterricht schon einiges über Klöster in der früheren und auch heutigen Zeit erfahren hatte, wollte sie auch einmal in die für Jugendliche eher unbegreifliche Welt eintauchen. Im Kloster der Erlöserschwestern konnten die Schülerinnen und Schüler einer Schwester, die sich bereits vor Jahrzehnten für das Ordensleben entschieden hat und seitdem in der Kongregation lebt, alle Fragen stellen, die ihnen auf der Seele brannten. Da sich das Kloster gerade im Umbau befindet, besichtigten wir vor allem die Kirche und ließen uns dort für ein Gespräch nieder, das bald durch die regen Fragen der Jugendlichen in ein sehr persönliches - man könnte fast sagen - Interview überging. Eine Schülerin stellte abschließend fest: „Die war so nett und offen. Das hätte ich nicht erwartet.“ Für den Rückweg wurden wir noch mit einem Eis gestärkt, das das Ganze abrundete.

Text: S. Köse

Aufklärung Organspende für die 10. Klassen

Sechs Medizinstudierende von der Uni Würzburg informierten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts anhand eines fiktiven, aber realitätsnahen Fallbeispiels über Hintergründe, Voraussetzungen und Abläufe einer Organspende. Sie betonten die Dringlichkeit, selbst über den eigenen Körper zu entscheiden, und das Ergebnis – egal, ob es für oder gegen eine Organspende ausfällt, - dann auch auf einem Organspendeausweis zu dokumentieren. Dies sei auch zur Entlastung von Angehörigen wichtig, die aber dennoch das letzte Wort über eine Organspende behalten.
Die vielen Nachfragen zum Entnahmeverfahren, dem Prozess der Organverteilung und der Frage, wann der Mensch dann tatsächlich tot ist, spiegelten die Unsicherheit, die viele bei diesem sensiblen Thema umtreibt. Eine wichtige Veranstaltung für unsere Jugendlichen – und auch eine Veranstaltung mit Nachwirkungen: Einige Schülerinnen und Schüler haben sich tatsächlich dazu anregen lassen, einen Ausweis für sich auszufüllen…
N. Bauer

Fotos: M. Klement

 

Schulkinder in El Salvador leben gefährlich (März 2019)

Neben Vulkanausbrüchen und Erdbeben gibt es für Kinder und Jugendliche weitere Gefahren: Zwei rivalisierende, gewaltbereite Jugendbanden machen Familien das Leben schwer. Sie kontrollieren ganze Stadtviertel, erpressen Schutzgeld, handeln mit Drogen und drohen mit Entführungen. Die Polizei und das Militär liefern sich oft Straßenschlachten und gehen auch gegen unschuldige Jugendliche vor.
Eine Religionsgruppe beschäftigte sich mit der Situation der Kinder und ihren Wünschen für die Zukunft. Sie träumen von einem sicheren Schulweg, einer soliden Berufsausbildung und von einer gewaltfreien Zukunft.

Text und Foto: M. Klement

Besuch der neuen jüdischen Synagoge am 14.01.2019

Die Klasse 9ac besuchte am 14.01.2019 das Shalom Europa in Würzburg. Hier konnten die Schüler/innen nicht nur ihr Wissen über die jüdische Religion und deren Geschichte auf sehr anschauliche Weise im Museum erweitern, sondern auch die Würzburger Synagoge betreten und den Ablauf einer Sabbatfeier kennenlernen.

Text und Foto: Sabine Köse

Interreligiöser Projekttag der 10. Klassen

Fakten statt Vorurteile zu vertiefen, miteinander statt übereinander zu reden, Christentum und Islam in Dialog miteinander zu bringen statt Abgrenzungen vorzunehmen - das waren die Ziele des ersten interreligiösen Projekttags der 10. Klassen am DHG.

Er fand am 8. Juni in Zusammenarbeit mit der Eugen-Biser-Stiftung als Projekt der Fachschaft Religion statt. Zugleich stand der Tag auch im Kontext der „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, einem Netzwerk, dem das DHG seit einigen Jahren angehört.
Er ermöglichte Einsichten in Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam und gab Anstöße, gesellschaftlich relevante Themen wie „Demokratie“, „Frieden“, „Toleranz“ aus der Perspektive dieser beiden Religionen zu beleuchten und zu diskutieren.
Ein herzliches Dankeschön an…

  • … die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, die sich offen auf den Tag einließen, trotz großer Hitze die nicht immer einfachen Texte des „Lexikon des Dialogs“ durchackerten und im Plenum weitere Fragen stellten.
  • … Hr. Karakaya und Hr. Zinsmeister von der Eugen-Biser-Stiftung, die uns bei Vorbereitung und Durchführung des Projekts unterstützten! Ihre authentischen Antworten gaben viele Denkanstöße.
  • … an die Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Religion, die Schülergruppen betreuten und sich im Vorfeld an der Organisation beteiligten!

 
N. Bauer

Unser Einsatz für die Eine Welt

für Natur, bedrohte Völker und globale Gerechtigkeit

Der Funke war übergesprungen, als Religionsgruppen am DHG vor einiger Zeit Besuch von Josielson bekamen. Der Brasilianer setzt sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung im Regenwald von Amazonien ein. Dazu gehört auch der Widerstand gegen Staudammprojekte, die den Lebensraum der Indianer bedrohen. Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unserer Schule machten damals bei der Unterschriftenaktion gegen den Staudamm am Tapajós mit. Kurze Zeit später trat etwas ein, das nur wenige zu hoffen gewagt hatten. Die Erfolgsmeldung auf den DHG-Bildschirmen lautete: „Der Bau des Staudamms ist gestoppt. Die einzigartige und artenreiche Lebenswelt der Amazonas-Indianer wird bewahrt.“

Auch im folgenden Schuljahr waren Gäste aus dem Regenwald am DHG zu Gast. Im Rahmen einer Adveniat-Aktion wurde unsere Schule von Erzbischof Roque Paloschi und Yanomami-Indianer Armindo Goes Melo besucht.

Die beiden erzählten vom traditionellen Leben der Indianer, aber auch davon, wie die Ureinwohner um ihr Überleben kämpfen müssen. Denn: Um Gold aus dem Grund von Flüssen zu lösen, verwenden Goldgräber Quecksilber und vergiften so das Wasser. Außerdem werden riesige Urwaldflächen abgeholzt, damit mehr Soja und Palmöl für den Export produziert werden kann. Die fortschreitende Zerstörung des Regenwaldes zerstört auch den Lebensraum der Yanomami.

 

 

Angeregt durch die Betroffenheit vieler Schülerinnen, Schüler und Lehrerkräfte suchten einige Religionslehrerinnen nach einer Möglichkeit, sofort etwas für die Yanomami-Indianer und ihren Lebensraum zu tun. So entstanden 7 Vorsätze für die Eine Welt.

 

Es sollte nicht bei frommen Wünschen bleiben. Bereits zwei Mal fanden sich an unserer Schule engagierte Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen der Aktion 15 Minuten für deine Welt einen fairen Pausenverkauf mitorganisierten. So wurde eine Tradition begründet, von der wir hoffen, dass sie am DHG eine Zukunft hat.

Der Verkaufserlös ging u.a. an die Misereor-Fastenaktion 2017, die unter der Überschrift stand: Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen. Zu diesem Thema gestalteten Religionsgruppen der Unterstufe verschiedene Stellwände, die auf unterschiedliche Weise aufzeigten, wie man die 7 Vorsätze ganz konkret umsetzen kann.

 

Zu dieser Umsetzung gehörten auch mehrere Verkaufsaktionen, bei denen die DHG-Cups angeboten wurden. Diese regenwaldfreundlichen Becher sind mit dem Schullogo versehen und können nachhaltig am Kaffeeautomaten sowie am Schulbrunnen verwendet werden.

 

 

Papst Franziskus ruft in seiner Enzyklika Laudato si dazu auf, „an der Bewahrung der Schöpfung mitzuarbeiten, ein jeder von seiner Kultur, seiner Erfahrung, seinen Initiativen und seinen Fähigkeiten aus.“ (LS 14)

Wir am Deutschhaus-Gymnasium wollen unseren Teil dazu beitragen. Wir hoffen, dass ihr, liebe Schülerinnen und Schüler und Sie, liebe Eltern, dieses Anliegen weiterhin so großartig unterstützen wie bisher. Auf diese Weise schützen wir nicht nur den Regenwald in Amazonien, sondern auch das Klima hier bei uns.

Von Margarete Klement und Simone Medler

Heute schon die Welt verändert?

So heißt das Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion. Auch wir am Deutschhaus-Gymnasium wollen uns die Frage stellen, wie wir die Welt ein wenig besser machen können. Unsere Antworten zeigen wir in einer Mini-Ausstellung vor dem Sekretariat. In jeder Woche der Fastenzeit kommen neue Ideen hinzu.

Heute schon vorbeigeschaut?

Text: M. Klement und S. Medler

Weihnachten in der Einen Welt - Tipps für faire Geschenke

Salim Alafenisch- ein Beduine aus dem Negev zu Gast am DHG

Am 17.05.2017 war der palästinensische Autor Salim Alafenisch am Deutschhaus-Gymnasium zu Gast.
Die neunten Klassen kamen dabei in den Genuss, mehr aus dem Leben eines ehemaligen Beduinen aus der Wüste Israels zu erfahren.
Neben einer kurzen Lektüre aus einem seiner unzähligen Bücher war es Alafenisch vor allem wichtig, über verschiedene Brauchtümer aus seiner Zeit als Beduine zu erzählen- ein Beispiel dafür wäre die Verteilung der „Zimmer“ im Beduinenzelt, die von strengen Regeln und langer Tradition geprägt ist.
Salim Alafenisch, der erst mit 23 Jahren sein Abitur gemacht hat, teilte seine Lebensgeschichte uns mit, die von vielen Ortswechseln und kulturellen Erfahrungen geprägt ist.
Während seines Studiums in Deutschland hat er auch seine Frau kennengelernt, mit der er zwei Töchter hat. Durch die Art wie er berichtet, merkt man, dass ihm Traditionen und Familie sehr am Herzen liegen. Er ist Muslim und seine Frau ist evangelische Christin- da stellt sich zum Beispiel die Frage, wie diese Familie gemeinsam Weihnachten feiert. Steht nach christlichem Brauchtum der Weihnachtsbaum im Wohnzimmer oder wird doch eine geschmückte Palme im Topf aufgestellt? Beides hat Alafenisch bereits ausprobiert, denn ihm kommt es nicht auf den Baum an, sondern auf das gemeinsame Beisammensein innerhalb der Familie.
Eine besondere Aufmerksamkeit hat Salim Alafenisch auf sein Publikum gerichtet, das er nach seiner Lesung durch eine Fragerunde miteinbezogen hat. Gegen Ende der Veranstaltung hat es neben einem Autogramm auch einen kurzen Einblick in die arabische Sprache gegeben, indem Alafenisch jeder Schülerin und jedem Schüler seinen Namen auf Arabisch auf die Rückseite der Autogrammkarte geschrieben hat.
Wir bedanken uns sehr für diesen, vor allem in kultureller Hinsicht, aufschlussreichen Besuch!
Luisa (9c)

(Bilder: M. Pietschmann und M. Klement)