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Prämierung W-Seminarabeiten

Von Ufos, der Holländischen Krankheit und laktazider Übersäuerung:

Seminararbeitspräsentation der Q12 am 24.1.17


Wie kann man als Leistungsschwimmer seine Ernährung so beeinflussen, dass man einer Übersäuerung vorbeugt? Warum sind Ressourcen gleichzeitig Fluch und Segen? Wie funktioniert rohstoffliches Kunststoffrecycling? Worin liegen die Ursachen für rechtsextreme Einstellung in den neuen Bundesländern? Weshalb wanderten 20 000 europäische Juden nach Shanghai aus? Weshalb kursieren in den USA immer wieder Verschwörungstheorien?
Antworten zu diesen vielfältigen Fragestellungen lieferten die sechs hochinteressanten Seminararbeiten aus der Q12, die vor der elften Jahrgangsstufe im Forum präsentiert und von Jury und Publikum prämiert wurden. Wir gratulieren den Gewinnern Fenja, Viola, Bastian und Benedikt und danken dem Föver für die Finanzierung der Preisgelder!

Präsentation der Seminararbeiten der Q12 am 29.01.2016

 
Eine Impfung gegen Krebs? Wie wichtig ist die von der ständigen Impfkommission empfohlene HPV-Impfung gegen die körpereigenen Papillomviren, um dem Gebärmutterhalskrebs vorzubeugen? Ist OPC, der antioxidativ wirkende Pflanzenstoff von Traubenkernen, ein Wundermittel für das Immunsystem? Diesen und anderen Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler der zwölften Jahrgangsstufe des Deutschhaus-Gymnasiums nach.
 
Wissenschaftliches Arbeiten ist eine Anforderung, die für eine universitäre Laufbahn unabdingbar ist. Im Rahmen des W-Seminars sollen die Schülerinnen und Schüler diese Fähigkeit erlernen und bei der Erstellung und Präsentation einer Seminararbeit unter Beweis stellen.
 
Die sechs besten Arbeiten des Jahrgangs wurden im Rahmen eines Präsentationsnachmittags im Forum des Deutschhaus-Gymnasiums vorgestellt. Schüler, Eltern und Lehrer, sowie Vertreter des Fördervereins des Deutschhaus-Gymnasiums, verfolgten interessiert die Ausführungen der Referenten.
 
Neben den naturwissenschaftlichen Arbeiten von Fabian und Florian wurden Fragen zur Auswirkung des boomenden Internethandels (E-Commerce) auf den stationären Handel (Tristan) oder die Rolle der Vereinten Nationen während des Genozids in Ruanda in den 90er Jahren untersucht (Jan). Jannike setzte sich in ihrer auf Englisch gehaltenen Präsentation mit der Frage auseinander, ob die klischeehafte Frauenrolle der „American Eve“ im modernen Hollywood aus der Mode gekommen ist. Auf die Bedeutung der Medien verwies auch Matteo, der sich mit der Nachwuchsförderung im Leistungssport behinderter Menschen befasste.
 
An die rund zehnminütige Präsentation schloss sich jeweils eine kurze Fragerunde an, in der die Referenten auf Nachfragen des Publikums – auch auf Englisch – eingingen. Am Ende der Veranstaltung zog sich die sechsköpfige Jury, bestehend aus Schüler-, Lehrer- und Elternvertretern sowie Herrn Mellin vom Förderverein zur Beratung zurück. Die drei besten Referenten Jannike, Fabian und Florian durften sich über Geldpreise als Lohn für ihre Mühen freuen.
 
 

Preisverleihung für die W-Seminararbeiten 2015

Am Freitag, den 30.01.2015 fand die Präsentation der W-Seminararbeiten statt. Die Jury hat getagt und ist zu folgendem Beschluss gekommen:

1. Preis (FoeVer):
Maria Schultz (H. Seefried)
EU-Erasmus + Sonderpreis im Range eines 1. Preises:
Anna-Lena Scheiner
2. Preis (DHG):
Christian Weiglein (H. Finkenberg)
3. Preis (FoeVer):
Adrian Trenz (H. Klammer)
 
Wir gratulieren den erfolgreichen Preisträgen!
 

Prämierung der W-Seminararbeiten: Pantoffeltierchen und Fukushima (31.01.2014)

Schülerinnen und Schüler aus neun verschiedenen W-Seminaren der Q 12 traten am Fr, 31.01. an, um ihre besonders gelungenen Arbeiten den Elftklässlern, interessierten Eltern, vor allem aber einer kritischen Jury vorzustellen, die aus Vertretern der Schule, des Elternbeirats, der Universität und der Wirtschaft sowie dem Vorsitzenden des Fördervereins (FOEVER) bestand.
Es galt, die wissenschaftliche Arbeit von eineinhalb Jahren prägnant auf zwölf Minuten zu verdichten und ansprechend zu präsentieren. Gezeigt wurden Ergebnisse großer Bandbreite, die ganz unterschiedlichen Fächern - von Latein über Musik bis Wirtschaftsinformatik - entstammten.
Michelle Dürrnagel konnte dabei mit ihrer Arbeit aus der Sportakademie mit dem aussagekräftigen Titel „Wer sich bewegt, kann schneller denken“ die Jury überzeugen und errang mit ihrem klar strukturierten Vortrag und einer sehr ansprechenden Präsentation den dritten Platz. Jan Philipp Kisker war in seiner Arbeit im Fach Biologie der Frage nachgegangen „Haben Pantoffeltierchen eine Wahl“ und sicherte sich mit seinen souverän vorgetragenen, überzeugenden Ergebnissen den zweiten Platz. Oliver Mehling hatte im Fach Geographie differenziert, vielseitig und problembewusst die Energiepolitik Japans im Kontext von Fukushima beleuchtet. Sein beeindruckend eloquenter Vortrag wurde von der Jury mit dem ersten Platz belohnt.
Wir danken allen Referenten sowie dem FOEVER für die Bereitstellung der Preisgelder und gratulieren den drei Preisträgern ganz herzlich!
U. Meyer