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Besondere Aktivitäten

Halloweenfeier der 5. Jahrgangsstufe - Monster, Geister und Vampire!

Auch dieses Jahr wurde wieder eine Ansammlung furchtbarster Kreaturen im Deutschhaus-Gymnasium gesichtet. Nach Essen, Spiel und Tanz präsentierten sich die schrecklichschönsten Wesen bei einer Modenschau, die allen das Gruseln lehrte.

Challenge-Day für unsere Fünftklässler

Am Freitag, den 11.03.16, war der große Tag gekommen: Alle fünften Klassen traten in den unterschiedlichsten Disziplinen gegeneinander an, um zu beweisen, welche Talente in ihnen stecken. Dabei waren nicht nur Wissen (Quizfragen aus Geographie und Biologie) und Köpfchen (Kopfrechnen und Dalli Klick), sondern auch sportliches Können (Staffellauf, Yoga) gefragt. Organisiert und betreut wurde die Veranstaltung von den Tutoren. Gelegentlich erschöpft vom unermüdlichen Anfeuern konnten sich die Wettkämpfer in den Pausen an einem riesigen Buffet stärken. Besonders gut kam die Yoga-Challenge, bei der die Klassenteams schwierige Figuren nachstellen mussten. Gewonnen hatte, wer in kürzester Zeit die Übung richtig "nachturnen" konnte.
 

DHG-Aktion erfolgreich!

 
Euer Einsatz für „deine/unsere Welt“ war erfolgreich: Der Bau des Staudamms in Amazonien ist gestoppt!
 
Die einzigartige und artenreiche Lebenswelt der Amazonasindianer wird bewahrt.
 
 
Danke für euer Engagement bei Pausenverkauf und Unterschriftenaktion!
 
M. Klement und S. Medler

„15 Minuten für deine Welt!“

„15 Minuten für deine Welt!“ - Unter diesem Slogan verkauften Schüler der 9. und 12. Jahrgangsstufen am Montag, dem 22.2., sowie Dienstag, den 23.2., jeweils in der zweiten Pause Produkte des Eine-Welt-Ladens aus der Plattnerstraße. Dabei freuten sich die Schüler besonders auf Süßigkeiten mit fair gehandelten Zutaten aus dem Amazonasgebiet. Die „brasilianische Woche“ wurde durch den Besuch von Josielson Santos da Costa, dem Leiter der CPT in óbidos, einem Bundesstaat im Amazonasgebiet Nordbrasiliens, abgerundet. Diese Organisation setzt sich seit Jahrzehnten energisch und ebenso erfolgreich für die Rechte der indigenen Bevölkerung ein, die aufgrund fehlender Vertretung im Parlament immer wieder Ausbeutung durch die weiße Wirtschaftselite erdulden musste und muss. Im Anschluss an seine Präsentation wurde ihm noch der Erlös der Solidaritätsverkäufe übergeben, durch den die Schüler des DHG ihren eigenen Teil zur Erfüllung des Mottos der globalen Entwicklungshilfe „Hilfe zur Selbsthilfe“ beitrugen. Zusätzlich solidarisierten sich Dutzende Schüler durch Eintrag in eine Unterschriftenliste, die der CPT Stimmgewalt in Brasilià für ihre nächste Aktion verleihen soll. Dabei versuchen Josielson und seine Kollegen den Bau eines Staudammkomplexes im Pimental zu verhindern, das Heimat für 18 vertriebene indigene Stämme geworden ist und deren Lebensraum, deren Besitz und besonders deren zivilisatorische Errungenschaften - der Bau der Staudämme vorausgesetzt – ansatzlos ausgelöscht werden wird, falls sie nicht unterstützt werden.

Klasse 7b sammelt für Flüchtlinge

Beim letzten Elternsprechtag verkauften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 b fleißig Getränke und Kuchen. Den stattlichen Erlös von 250,69 € spendeten sie an eine Wohngruppe mit ca. 15 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Die Wohngruppe wird von der evangelischen Diakonie im Steinbachtal betrieben und betreut. Mit dem Geld möchten die Jugendlichen aus Eritrea und Afghanistan gerne ein paar Geräte für einen Sportraum anschaffen. Vielen Dank für diese tolle Initiative.
 

Schrecklich schaurig! Unsere Halloweenfeier der 5. Jahrgangsstufe

Impressionen zu den erlebnispädagogischen Tage der 8. Jahrgangsstufe

der Klasse 8d vom 05. - 07.10.2015 in Feuchtwangen.
 
Gruppenbild
Genau hinhören: Vinzenz und Seyit beim Interview
Vorbereitungen im Klassenzimmer

DHG trifft Mönchbergschule: Interkulturelle Projektwoche der 6a


Was passiert, wenn sich vierzig Kinder aus dreizehn Ländern begegnen, deren Leben unterschiedlicher nicht sein könnte? Können Kinder, die die Sprache des anderen kaum oder gar nicht sprechen, überhaupt etwas miteinander anfangen?
Sie können! Und es passiert eine ganze Menge!
Im Rahmen einer gemeinsamen Projektwoche trafen die Schüler der 6a auf die Schüler der Sprachlernklasse der Mönchberg-Schule, und damit auf Kinder aus Aserbaidschan, Tschetschenien, Syrien, Afghanistan, Mazedonien, Serbien und anderen Ländern, die die Würzburger Kinder oft nur aus den Nachrichten kennen.
Zunächst einmal hatte sich die 6a über diese Länder informiert und sich damit auseinandergesetzt, unter welch schwierigen Bedingungen und aus welchen Gründen Kinder aus ihrer Heimat fliehen müssen. Dazu war Frau Peteler vom Magazin „Heimfocus“ der Veitshöchheimer Gemeinschaftsunterkunft ans DHG gekommen. Es war wichtig, dieses Hintergrundwissen zu haben – traurige Geschichten spielten jedoch in den darauf folgenden Tagen kaum noch eine Rolle.
Es folgten vier intensive, spannende und lustige Begegnungstage mit den Mönchbergschülern, die zum Teil auch selbst eine solche Flucht hinter sich gebracht hatten. Deutschhaus- und Mönchbergschüler interviewten sich gegenseitig, spielten und sangen miteinander, bauten Kunstwerke aus Müll, malten Bilder, tobten in der Turnhalle, erkundeten die Würzburger Innenstadt, brachten sich einige Brocken Arabisch, Griechisch und Thai bei und kochten zusammen ein leckeres Abschlussessen.
Am Ende der Woche war Syrien nun plötzlich kein fernes Land mehr, von dem die Tagesschau ab und zu berichtet. Jetzt ist es eigentlich Rahafs Zuhause. Die schlimmen Nachrichten der verunglückten Flüchtlingsboote vor Lampedusa haben ein bisschen auch mit Ahmeds Leben zu tun, der vor mehr als drei Jahren mit seinen Eltern aus Tschetschenien geflohen ist und noch immer keine Heimat gefunden hat.
Ein Wiedersehen mit Kerim, Elena, Lazar, Seyit, Anni, Natthapat, Agalar und all den anderen wünschen sich die Schüler der 6a am Ende dieser Woche.
„Hier zu sein ist nicht leicht. Doch eines Tages vielleicht bin ich auch hier zu Haus’ und komme ganz groß raus…“, heißt es im Lied der Mönchberg-Schule.
Wir hoffen, dass dieser Wunsch für die Mönchberg-Schüler einmal Wirklichkeit werden kann.

(Petra Elflein)

Aus Müll wird Kunst
Luftballons im Viererpack
Modibo und Lazar lernen sich kennen
Schwierig: die arabische Schrift!
Zwei Köche, ein Chili-Topf!
Abb.1 Das Projekt (Foto: C. Dettmar)
Abb.2 Gewaltskala (Foto: C. Dettmar)

„Zammgrauft“ - ein Schulprojekt zur Förderung von Zivilcourage und zur Eindämmung von Gewalt

Am 23. und 24. September nahmen wir, die Klasse 8C, am Projekt „Zammgrauft“ im CVJM-Gebäude in Würzburg teil.
Zammgrauft richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren und besteht aus einem zweitägigen Kurs.
In diesem Projekt mit der Würzburger Polizeiinspektion wird die Bedeutung zivilcouragierten Handelns vermittelt. Außerdem soll die Gemeinschaft und das Vertrauen innerhalb des Klassenverbandes gestärkt werden. Von daher war der Termin zu Schuljahresbeginn genau richtig.
Wir absolvierten den Kurs unter der Leitung von Frau Elflein und dem Polizisten Thomas Müller. Am Montag begleitete uns unser Klassleiter Herr Dettmar, am Dienstag Herr Finkenberg.
Wir machten viele Übungen und Spiele zu den Themen Gewalt, Gemeinschaft, Vertrauen, Ausgrenzung und Notwehr. Nach einem Spiel besprachen wir jeweils die einzelnen Bereiche. Dieser Kurs war zum einen dazu da, um diese Bereiche zu besprechen, aber auch vor allem, um uns zu Schuljahresbeginn besser kennen zu lernen.
Das spielerische Lernen mit der Übung „Busfahren“ hat uns besonders imponiert und inspiriert.  Wir haben spielerisch und außerdem anschaulich gelernt, wie wir uns verhalten müssen, wenn wir z. B. im Bus, in der Straßenbahn oder in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt werden oder auch bemerken, wie andere belästigt werden.
 
(Text: Kl.8C u. Herr Dettmar)
 
 
Abb.3 Busfahrt mit Hindernissen (Foto: C. Dettmar)