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Israel

 

Schüleraustausch mit Israel

Seit mehr als 17 Jahren gibt es am Deutschhaus-Gymnasium einen Schüleraustausch mit Israel. Hier ein paar Impressionen vergangener Schüleraustausche.
Orthodoxe Juden in Jerusalem

Die Begegnungen mit dem Land

Fast wie ein Spiegel der Gesellschaft bietet die Landschaft unglaubliche Gegensätze von natürlicher Schönheit auf engstem Raum. Die in voller Blüte stehenden Landstriche um Jerusalem herum und die bizarren Formationen der Wüste Negev, das lebensfrohe Treiben in der Touristenhochburg Eilat am Roten Meer und die verkrusteten Ufer des Toten Meeres nur wenige Kilometer entfernt boten den Schülern abwechslungsreiche Eindrücke.
Stadtansicht von Jerusalem mit dem Felsendom im Mittelpunkt

Die Begegnungen mit der Geschichte

In Yad Vashem: Valley of the Communities
Ein Mittelpunkt der Israel-Fahrt war der Besuch der Holocaust- Gedenkstätte Yad Vashem. Zur Vorbereitung auf diesen Besuch hatten die Lehrer an der Ein Karem- Highschool Materialien und Diskussionsthemen vorbereitet, anhand derer sich die deutschen und israelischen Schüler gemeinsam die Frage nach der Bedeutung des Erinnerns an den Holocaust stellten.
Neben diesem zentralen Thema bot die Fahrt einen Überblick über die über vier Jahrtausende alte Geschichte des „Heiligen Landes“. Biblische Stätten, wie z.B. die Stelle, an der David gegen Goliath antrat, die Felsenfestung Massada, deren langjährige Belagerung und schließliche Einnahme durch die Römer das Ende des jüdischen Aufstandes gegen die römische Fremdherrschaft besiegelte, wurden ebenso besucht wie zum Beispiel die Grabeskirche, aus christlicher Sicht die heiligste Stätte Jerusalems.
Es gibt tatsächlich keinen langweiligen Moment in Israel. Eher sind 12 Tage beinahe zu wenig Zeit, um dem Land, den Leuten und der Kultur in dem Umfang zu begegnen, der dem jeweiligen Aspekt angemessen wäre.  Doch auch für die kommenden Jahre ist eine Fortführung und eine Erweiterung der Begegnungen zwischen Schülern des Deutschhaus- Gymnasiums und den Jugendlichen aus dem Partnerlandkreis Matte Yehuda geplant. Die diesjährigen Erfahrungen zeigen, dass Völkerverständigung mit der offenen persönlichen Begegnung der einzelnen Menschen in ihrem jeweiligen Lebensumfeld beginnt.  (rechtes Bild: In Yad Vashem: Valley of the Communities)
Alexandra Neuberger, StRin
 
Die Teilnehmer in der Wüstenoase En Gedi