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Wettbewerbe

Erfolgreiche Teilnahme von DHG Schülern am Bundeswettbwewerb Physik 2011/12


Folgende Schüler dürfen nach einer erfolgreichen Teilnahme an der 1. Runde im Bundeswettbewerb Physik in der 2. Runde ihr Können zeigen:
Lukas W. (9d), Florian W. (9b),
Julian F. (8b), Jonas St. (8b),
Daniel G. (7a), Jan H. (7a) und Jan-Niklas T. (7a)
Wir gratulieren herzlich und wünschen für die 2. Runde alles Gute!
 

Erfolgreiche Preisträger im Bundeswettbewerb Physik (Sekundarstufe 1) 2009/10

Über 800 Schüler aus ganz Deutschland nahmen beim 16. Bundesweiten Wettbewerb Physik 2009 für die Sekundarstufe 1 teil. Von unserer Schule konnten sich Sebastian Hansen (9b) und Fabian Feitsch (9c) über zwei Vorrunden für die Bundesrunde qualifizieren. Diese fand über fünf Tage vom 10. bis 14. Mai 2010 in Stade statt. StR O. Gößwein begleitete die beiden DHG-Schüler und fungierte als Jury-Mitglied.
An der Bundesrunde nahmen insgesamt 24 Schüler (7 Mädchen, 17 Jungen) teil, die an jeden Veranstaltungstag immer wieder neu in Dreiergruppen eingeteilt wurden. Bei der Zusammensetzung wurde darauf geachtet, dass jeweils ein 10. Klässler, ein 9. Klässler und ein jüngerer Schüler ein Team bildeten. Über die erzielten Punkte aus den Vortagen wurde Buch geführt, so dass am Ende für jeden Schüler aus den vier Tagesaufgaben summiert eine individuelle Punktzahl zustande kam.
1. Aufgabe: Es sollte ein möglichst hoher Turm gebaut werden, bei dem ein 50g-Massestück in alle Richtungen mit mindestens 40° Auslenkung an einem 25cm langen Faden mindestens 5 mal pendeln konnte. Dafür standen nur 10 DIA-A4 Blätter, eine Klopapierrolle und Klebstoff zur Verfügung (150 Minuten).
2. Aufgabe: Experimentieren im Physikpraktikum an der Universität Hamburg mit Versuchen zu den Themen Wärme bzw. Akustik (180 Minuten)
3. Aufgabe: Experimental-Klausur im Vincent-Lübeck-Gymnasium Stade bestehend aus Aufgaben aus den Bereichen Optik, Fluidmechanik und Elektromagnetismus (240 Minuten).
4. Aufgabe: Theoretische Klausur am in der Jugendherberge Stade mit drei Aufgaben aus den  Bereichen Mechanik, Elektrizitätslehre und Optik (240 Minuten).
Nach den Aufgaben war auch für reichlich Ablenkung gesorgt. So besuchten die Teilnehmer zusammen z.B. das Miniatur-Wunderland in Hamburg, besichtigten Stade oder unternahmen eine Elbwanderung.
Bei der Preisverleihung am letzten Tag stellte sich heraus, dass die 9. Klässler vom DHG gut mit den älteren und wettbewerbserfahrenen Konkurrenten  mithalten konnten. Sebastian Hansen erreichte einen 3. Preis und Fabian Feitsch konnte sogar einen 1. Preis erzielen und wurde Bundessieger.
 

Bundesweiter Wettbewerb Physik Sekundarstufe 1

In diesem Wettbewerb hatte das DHG in der Vergangenheit zahlreiche und erfolgreiche Teilnehmer. So nahmen 560 Schüler aus ganz Deutschland beim 11. Bundesweiten Wettbewerb Physik für die Sekundarstufe 1 im Jahr 2004 teil. Von unsere Schule löste Tilman Traub (damals 10b) die Aufgaben der Fortgeschrittenenrunde mit 27 von 30 Punkten erfolgreich und erhielt einen 2. Preis, der mit einer Einladung zur Bundesrunde vom 21. bis 25. Mai 2005 in Jena verbunden war. Die Bundesrunde umfasste ein umfangreiches Aufgabenprogramm für die ausgewählten 33 Teilnehmer. Es mussten vier Aufgaben in wechselnden Teams von jeweils drei Teilnehmern gel öst werden. Tilman löste die ihm gestellten Aufgaben so gut, dass er in der Bundesrunde mit 82 von 101 Punkten als bester männlicher Teilnehmer den 1. Preis erhielt und damit schließlich Bundessieger wurde.

Die besten Facharbeiten im Leistungskurs Physik in Bayern

Die Fakultäten und Fachgruppen Physik der Bayerischen Landesuniversitäten verliehen jährlich Preise für die zehn besten Facharbeiten im Leistungskurs Physik an Abiturienten und Abiturientinnen des jeweiligen Abiturjahrgang der Gymnasien in Bayern. Insgesamt werden 50 Facharbeiten zur Beurteilung durch jeweils einen Physikprofessor sowie einen Gymnasiallehrer eingereicht. Die Preise bestehen aus einer Urkunde, dem Preisgeld im Wert von 500 Euro sowie einem Buchpreis. Landesweit werden die Kursleiter im LK Physik eingeladen, eine hervorragende Facharbeit pro Gymnasium für den Preis vorzuschlagen.

Herr Faber wählte 2005 aus einer Reihe sehr guter Arbeiten seines Kurses die Facharbeit von Jakob Assländer (K13) mit dem Thema "Verschiedene Methoden zur Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums h" für den Wettbewerb aus. Nach drei verschiedenen Verfahren (Gegenfeldmethode, Leuchtdiodenmethode und Fettfleckfotometermethode) konnte die fundamentale Naturkonstante der Quantenphysik mit für die Schule beachtlicher Genauigkeit ermittelt werden. Die vorgelegte Arbeit überzeugte die Hochschuljury derart, dass sie als eine der zehn besten Facharbeiten Bayerns gewählt wurde.

Internationale PhysikOlympiade

Seit Bestehen des Deutschhaus-Gymnasiums erreichten zahlreiche Schüler, meist aus den Leistungskursen Physik, die zweite von vier Runden dieses äußerst anspruchsvollen Wettbewerbs. Beim Auswahlverfahren für die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland der 33. Internationalen PhysikOlympiade in Djakarta konnte sich Marco Freibert (K13) für die Teilnahme an der dritten Runde, einem Vorbereitungsseminar in Sankelmark vom 28.01. bis 02.02.02, qualifizieren. Bei kaum einem anderen Schülerwettbewerb ist bereits die Teilnahme eine hohe Herausforderung und eine besondere Auszeichnung.
 

Jugend forscht - Schüler experimentieren

Im Gegensatz zur Mehrzahl der naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerbe wird bei Jugend forscht / Schüler experimentieren kein Thema vorgegeben, sondern eines der wesentlichen Merkmale ist die freie Wahl des Themas. Damit hat jeder Teilnehmer die M öglichkeit, genau die Themen zu bearbeiten, die ihn besonders interessieren. Einzige Einschränkung: Das Projekt muss in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Mathematik/Informatik, Physik und Technik) passen. Gleichzeitig bedeutet dieses selbständige Finden von Ideen und Bearbeiten eines Themas auch eine besondere Leistung, die über den normalen weit Schulalltag hinausgeht. Der Wettbewerb wird in drei Stufen, der Regional-, Landes- und Bundesebene durchgeführt.

Seit 1986 nahmen zahlreiche Schüler auf Regionalebene im Fachbereich Physik und den nahen Bereichen Geo- und Raumwissenschaften, Technik sowie Arbeitswelt teil. Folgende Schüler waren auf der Regionalebene Sieger und erreichten damit die Landesebene:

1990: Thomas Drexler überzeugte mit seiner Arbeit "Modell-Solarzellen-Nachführung" die Fachjury für Technik beim Regionalwettbewerb Mainfranken, sodass er beim 25. Landeswettbewerb vom 19.03. bis 222.03.90 in München teilnahm und dort einen der vorderen Plätze belegte.

1998 Felix Jäckel, Albrecht Neff und Philipp Pröschel (K13) qualifizierten sich mit dem Thema "Entwicklung und Bau einer automatischen Wetterstation am DHG" in der Wettbewerbssparte Geo- und Raumwissenschaften für den Landeswettbewerb "Jugend forscht" vom 30. 03 bis 02.04.98 in München, wo sie den Sonderpreis für die beste schul- und praxisorientierte Teamarbeit erhielten. Die Kollegiaten planten und errichteten eine automatische Wetterstation neben der Photovoltaikanlage auf dem Dach des DHG, wobei nur durch intensive Teamarbeit das gestellte Problem im Laufe eines Jahres gel öst werden konnte. Die Arbeiten beschäftigten sich im einzelnen mit der Sensorik, der A/D-Wandlung, der Datenübertragung und der Verarbeitung der Meßwerte mit Hilfe eines PCs. Die Anlage musste m öglichst preisgünstig nur aus dem Sortiment des Elektronikhandels zusammengestellt werden.

2001 Andreas Henig (K13) hat in seiner Arbeit "Physik der Leuchtstofflampe und ihr Einsatz als Energiesparlampe" die verwickelten Vorgänge beim Einschalten der Lampe experimentell untersucht und ausführlich dargestellt. Die Arbeit deckte auf fachlich hohem Niveau unterschiedliche Teilgebiete der Physik ab und war sehr sorgfältig recherchiert und überzeugend präsentiert, so dass sie am Landeswettbewerb in München vom 02.04. bis 05.04.01 im Fachgebiet Physik an den Start ging und Andreas dort einen Sonderpreis erhielt.

2002 Matthias Hirth (K12) errang mit dem Thema "Erstellung einer computergenerierten Videoanimation zum Versuch von Millikan" in der Wettbewerbssparte Arbeitswelt den Regionalsieg und erhielt beim Landeswettbewerb vom 18.03. bis 21.03.02 in München auf Grund seiner beachtlichen Leistung eine Einladung zu einem ingenieurtechnisches Praktikum bei der Degussa AG in Trostberg bei München. Viele Versuche der Physik sind entweder sehr kostspielig oder auf Grund ihrer Gr öße nur einem kleinen Beobachterkreis zugänglich. Mit dem computeranimierten Lehrfilm für Wiedergabe auf Videoplayern bzw. PC-Monitoren oder Beamern besteht die M öglichkeit, die Geräte und die Messmethode anschaulich kennen zu lernen und zielgerichtet den Ausführungen des Lehrers zu folgen. Dabei wird die Arbeit des Lehrers oder des Schülers beim Referat erheblich erleichtert.

2003 Maximilian Scheder (damals 9a), Philipp Hupp (damals 10a) errang mit dem Thema: "Untersuchung der Antennenstrahlung von Mobiltelefonen"