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Wettbewerbe

Marco Köhl wird Bundessieger beim 22. bundesweiten Wettbewerb Physik

Wie bereits im Vorjahr fand auch dieses Jahr die fünftägige Finalrunde des bundesweiten Wettbewerbs Physik in Hamburg statt. Der Wettbewerb, an dem insgesamt etwa 500 Schüler aus ganz Deutschland teilnahmen, wird vom Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts (MNU) ausgerichtet.

Für die Finalrunde in Hamburg mussten sich die Schüler zuvor über zwei Hausaufgabenrunden mit steigender Schwierigkeit qualifizieren. Die erste Runde überstanden von unserer Schule mit sehr guten Resultaten Marco K. (8b), Mai P. (8m) und Antonio L. (8m) in der Juniorstufe und Annika G. (10m) und Eva F. (10m) bei den Fortgeschrittenen. In der zweiten Runde sind dann die Aufgaben für alle Altersstufen gleich und aus den besten Einsendungen wurden dann schließlich die 27 Teilnehmer der Bundesrunde in Hamburg ermittelt. Darunter waren auch Marco und Antonio vom DHG. Auch Eva konnte in den Pfingstferien leider nicht mit zur Bundesrunde kommen.
StR O. Gößwein begleitete die Schüler nach Hamburg. Dort bestritten sie alle Wettbewerbsteile in stets wechselnden Dreierteams, die sich im Normalfall aus einem Zehntklässler, einem Neuntklässler und einem jüngeren Schüler zusammensetzten. Die erzielten Punkte jedes Teilnehmers wurden täglich aufsummiert, so dass sich am Ende aus den vier Tagesaufgaben für jeden eine individuelle Punktzahl ergab.

Zum "Aufwärmen" gab es wie immer eine kreative Bastelaufgabe. Diesmal mussten die Schüler aus einer beschränkten Menge an Strohhalmen, Wattestäbchen und Tesafilm eine Brücke bauen, die eine Belastung von mindestens 250 g standhalten sollte.

Am Folgetag hatten die Schüler dann in der Experimentalklausur vier Stunden Zeit in fünf vorgegebenen Versuchen jeweils die Geschwindigkeit eines (Saugnapf-) Armbrustpfeils mit verschiedenen Messmethoden zu ermitteln. Dabei mussten sie ihre Kenntnisse aus den Bereichen Akustik, Mechanik (Energie- und Impulserhaltung sowie waagrechter Wurf) aber auch elektromagnetischer Induktion geschickt einbringen, um die Versuche auszuwerten und hinsichtlich ihrer Güte zu interpretieren.

Als nächste Prüfung standen dann Experimente im Grundpraktikum des physikalischen Instituts der Universität Hamburg am DESY auf dem Plan. Dieselben Versuche führen ebenfalls Studenten der Naturwissenschaften in den Anfangssemestern durch und auch die Schüler mussten sich mit der echten Universitätspraktikumsanleitung am Abend zuvor auf die Experimente vorbereiten. Über den dreistündigen Versuch fertigten die Wettbewerbsteilnehmer dann ein ausführliches Protokoll an. Zudem wurden sie von den Mitarbeitern des physikalischen Instituts befragt und bewertet. Die Versuchsthemen waren dabei entweder Prismenspektroskopie, magnetisches Feld oder elektrischen Schwingungen.

Der letzte Wettbewerbsteil bestand dann in einer vierstündigen Theorieklausur, bei der die Teilnehmer ihre Fähigkeiten bei anspruchsvollen Aufgaben aus den  Bereichen Mechanik, Wärme- und Elektrizitätslehre unter Beweis stellten.

Nach den Wettbewerbsteilen war außerdem jeden Tag noch Zeit zur Entspannung eingeplant. So gab es unter anderem eine Stadtralley durch Hamburg, eine Schiffsfahrt entlang der Elbe, ein Besuch im Hamburg Dungeon und vieles mehr.

Bei der Siegerehrung stellte sich dann für die DHGler ein sehr erfreuliches Endergebnis heraus. Marco wurde als Punktbester der Finalrunde Bundessieger (1. Preis) und Antonio erzielte einen ebenfalls ausgezeichneten 2. Preis.

2. Preis beim Innovation Award für P-Seminar "Klimabox" (2014/16)

 
Schüler des P-Seminars und H. Seefried (MINT-Koordinator in der Schulleitung) bei der Preisverleihung in Schweinfurt (Foto: Schaeffler FAG)
auch in diesem Jahr konnte ein P-Seminar des DHG einen zweiten Preis beim Innovation Award für Schulische Bildung der FAG Schaeffler Stiftung gewinnen. Die Schüler des P-Seminars überzeugten mit ihrer Dokumentation zur Konzeption, zum Aufbau und zur Programmierung der Klimabox, mit der verschiedene Parameter des Raumklimas im Klassenzimmer erfasst werden. Die Klimabox zeigt dann z.B. an, wenn es im Klassenraum zu laut wird oder wenn Temperatur oder der Kohlenstoffdioxidgehalt außerhalb der zuvor eingestellten "Wohlfühlgrenzen" liegen.
Gratulation an die Schüler des P-Seminars und an Hr. Paulini, der dieses Seminar betreut hat. Das Preisgeld soll für weitere Projekte in diesem Bereich verwendet werden.
 

Deutschhaus-Gymnasium nahm in der Bundesrunde des Physikwettbewerbs teil

Insgesamt über 600 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland und deutschen Schulen im Ausland nahmen beim 21. bundesweiten Wettbewerb Physik 2014/15 teil. Nach erfolgreicher erster und zweiter Runde trafen sich 30 davon in Hamburg, um in der Bundesrunde anspruchsvolle theoretische und praktische Aufgaben in Einzel- und Gruppenarbeit zu lösen. Wurde die Teilnahme an der 2. Runde noch mit 2. und 3. Preisen ausgezeichnet, war dies in der Bundesrunde nicht mehr der Fall. Die Teilnahme von Marcus C., Pirmin M. und Hans N. an der Bundesrunde ist allerdings schon ein großer Erfolg, zu dem wir herzlich gratulieren.
H. Paulini


Finalrunde des 20. Bundesweiten Wettbewerbs Physik (Sek. I) am DHG

Spaß dabei: Hans hat bei all der Rechnerei noch Zeit für ein Lächeln
Wie bereits im Vorjahr fand auch dieses Jahr die fünftägige Finalrunde des bundesweiten Wettbewerbs Physik zum größten Teil am Deutschhaus-Gymnasium statt. Der Wettbewerb, an dem insgesamt über 900 Schüler aus ganz Deutschland teilnahmen, wird vom Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts (MNU) ausgerichtet und die Bundesrunde wurde durch die Carl Zeiss AG mit 10.000 EUR gefördert.

Für diese Finalrunde in Würzburg mussten sich die Schüler zuvor über zwei Hausaufgabenrunden mit steigender Schwierigkeit qualifizieren. Die erste Runde überstanden von unserer Schule mit sehr guten Resultaten Niels O.(8b), Laurin K. (8c), Pirmin M. (9d), Hans N. (9d) und Marcus C. (9m). Aus jeweils den besten Einsendungen der zweiten Runde wurden dann schließlich die 30 Teilnehmer der Bundesrunde in Würzburg ermittelt. Dies gelang mit Pirmin und Hans auch zwei Schülern vom DHG.

Für die Organisation und Durchführung der Finalrunde am Deutschhaus-Gymnasium bzw. an der Universität Würzburg vom 25.05.-29.05.14 war StR O. Gößwein verantwortlich, der seit vielen Jahren auch zur Aufgabenkommission und Jury des Wettbewerbs gehört. Die Schüler bestritten dabei alle Wettbewerbsteile in stets wechselnden Dreierteams, die sich aus einem Zehntklässler, einem Neuntklässler und einem jüngeren Schüler zusammensetzten. Die erzielten Punkte jedes Teilnehmers wurden täglich aufsummiert, so dass sich am Ende aus den vier Tagesaufgaben für jeden eine individuelle Punktzahl ergab.

Zum "Aufwärmen" gab es wie immer eine kreative Bastelaufgabe. Diesmal mussten die Schüler aus vorgegebenen Materialien einen Flugapparat bauen, der ein rohes Ei aus dem dritten Stock des Neubaus aus über 13 Metern Höhe unbeschadet und möglichst langsam im Forum zur Landung bringen sollte. Von den zehn Gruppen gelang immerhin der Hälfte eine unbeschadete Landung ihrer Eierfallmaschine, die anderen sorgten für die entsprechende Erheiterung der Teilnehmer bei diesem nicht ganz so ernsten Wettbewerbsteil.

Als nächste Prüfung standen dann Experimente im Grundpraktikum des physikalischen Instituts der Universität Würzburg auf dem Plan. Dieselben Versuche führen ebenfalls Studenten der Naturwissenschaften in den Anfangssemestern durch und auch die Schüler mussten sich mit entsprechender Universitätsliteratur auf die zugrundeliegende Theorie vorbereiten und sich mit dem genauen Ablauf der Experimente am Abend zuvor intensiv vertraut machen. Über den dreistündigen Versuch fertigten die Wettbewerbsteilnehmer dann ein Protokoll an. Zudem wurden sich von den Mitarbeitern des physikalischen Instituts befragt und bewertet.

Am Folgetag hatten die Schüler dann in der Theorieklausur vier Stunden Zeit, ihre Kenntnisse in den Bereichen Mechanik, Wärme- und Elektrizitätslehre unter Beweis zu stellen.

Der letzte Wettbewerbsteil bestand dann in einer vierstündigen Experimentalklausur, bei der die Teilnehmer nach Vorgaben Sachverhalte der Strahlenoptik, Strömungslehre, Fotometrie und Stromkreise mit Versuchen geschickt untersuchen und ihre Ergebnisse erklären mussten.

Zwischendurch war außerdem genug Zeit zur Entspannung. So gab es unter anderem eine GPS-Stadtralley durch Würzburg, einen Jonglierworkshop, eine Führung durch die Forschungsbereiche der Universität oder einen Besuch im M!ND-Center, bei dem die Schüler sich z.B. mit den Themen Energie, Bio- oder Quantenphysik beschäftigten.

Als Abschluss fand an Christi Himmelfahrt die Siegerehrung im Forum des Deutschhaus-Gymnasiums statt. Dass die Wertschätzung des Wettbewerbs zeigte sich in vielerlei Hinsicht. Neben vielen Eltern war auch Frau Dr. Bayha, eine Vertreterin der Carl Zeiss AG, anwesend, um ein paar Grußworte zu sprechen. Ebenso ließ es sich unser Schulleiter Herr Baur trotz des Feiertags nicht nehmen, den Siegern seine Glückwünsche zu überbringen. Für den Träger des Wettbewerbs war Herr Heckmann angereist (Fachreferent für Physik im Vorstand des MNU), um den Teilnehmenden seine Anerkennung und den Organisatoren seinen Dank auszudrücken. Für die musikalische Umrahmung sorgten (einen Tag nach ihren letzten Prüfungen) die Abiturienten der  DHG-Schulband "The Lighting Project".
In diesem Jahr ging der 1. Preis an Schüler aus Vaihingen und aus Jena. Für Hans und Pirmin reichte es in der Gesamtabrechnung leider nicht für einen Preis, aber vielleicht klappt es ja nächstes Mal als Zehntklässler bei der Bundesrunde in Hamburg 2015.

Erfolgreiches Heimspiel beim bundesweiten Physikwettbewerb

Vom 08.06. bis zum 12.06.13 fand in Würzburg das Finale des 19. Physikwettbewerbs der MNU (bis zur 10. Klasse) statt, für dessen Organsation StR O. Gößwein vom DHG verantwortlich war. Unter den besten 30 Teilnehmer aus über 700 Schülern hatten sich auch Hans N. und Pirmin M., zwei Achtklässler unserer Schule, qualifiziert. In wechselnden Dreiergruppen lösten sie dann in Teamarbeit vier verschiedene Aufgabenteile (kreative Bastelaufgabe, Experimentalklausur, Theorieklausur, Grundpraktikumsversuch an der Universität).
Hans beim Experimentieren mit einer selbstgebauten Stromwaage
Hans beim Experimentieren mit einer selbstgebauten Stromwaage
Natürlich ist alleine schon die Teilnahme an der Endrunde des Wettbewerbs aller Ehren wert, aber Hans N. sogar einen 3. Preis erzielen.
 
Nach der Preisverleihung
Nach der Preisverleihung

P-Seminar Physik erhält P-Seminar-Preis 2013

 
Nachdem das P-Seminar Physik den Preis bereits für Unterfranken erhalten hatte, erfolgte am 15.04. auch die Auszeichnung auf Landesebene.
Von den insgesamt ca. 2700 P-Seminaren in Bayern werden landesweit vier ausgezeichnet. Dabei bewertet eine Jury aus Vertretern des Kultusministeriums, des vbw, des bbw sowie der Eberhard von Kuenheim Stiftung vor allem die Konzeption und Umsetzung sowie das Ergebnis der P-Seminare. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Projektidee, die Zielsetzung sowie die Projektplanung, die Kontakte zu außerschulischen Partnern (z.B. die hervorragende Zusammenarbeit mit der Fa. WAREMA aus Marktheidenfeld) und die Berücksichtigung von Studien- und Berufsfeldern. Darüber hinaus betrachtete die Jury die Anwendung von Methoden des Projektmanagements und der Teamarbeit sowie die abschließende Präsentation der Arbeitsergebnisse.
Neben der Auszeichnung darf sich die Schule und das Seminar über ein Preisgeld von insgesamt 700 € freuen.                                                                                                    H. Paulini
 

DHG erhält P-Seminar-Preis 2013 in Unterfranken


Innerhalb einer feierlichen Stunde wurde der P-Seminar-Preis 2013 in Unterfranken an das P-Seminar Physik verliehen.
Der Ministerialbeauftragte für Unterfranken, Herr Ltd. OStD Weiß ging in seiner Rede kurz auf die Auswahlkriterien, die u.a. konzeptionelle Ansätze bzw. umsetzungs- und ergebnisorientierte Aspekte berücksichtigen, ein. Neben dem Projektergebnis hob er besonders die Zusammenarbeit mit den außerschulischen Partnern, der Firma WAREMA aus Marktheidenfeld und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt hervor.
Herr Bischof, als Vertreter der bayerischen Wirtschaft (vbw), stellte in seinem Grußwort die Wichtigkeit der Studien- und Berufsorientierung sowie die für eine erfolgreiche Projektarbeit notwendigen Schlüsselqualifikationen heraus. Für Herrn Ditterich war das Projekt ein weiteres Beispiel für eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen WAREMA und dem Deutschhaus-Gymnasium.
Philipp Stephan stellte das Projekt: „Entwurf und Realisierung eines Verschattungssystems für naturwissenschaftliche Räume im Deutschhaus-Gymnasium Würzburg“ sehr anschaulich und überzeugend dar. Alan Meckel ging kurz auf die vielfältigen Tätigkeiten im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung ein. Für einen gelungenen musikalischen Rahmen sorgte die Q11-Band des DHG. Herzlich Glückwunsch und vielen Dank. H. Paulini