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Medienerziehung

 Vermittlung von Medienkompetenz bedeutet für uns:

·        Wissen um die Möglichkeiten
·        reflektierter Umgang mit den digitalen Medien
·        gekonnte Anwendung
·        Selbstproduktion von Medieninhalten

Medienerziehung am DHG

  • 5. Jahrgangsstufe: Wahlkurs Internetführerschein
    Sicheres Passwort, Gefahren beim Chatten, Urheberrechte, Suchmaschinen, Cybermobbing,... sind die Themen, die spielerisch und kindgerecht am Nachmittag erarbeitet werden.

  • 6. Jahrgangsstufe: Facebook & Co: Projekttage der 6. Klassen
    Zwei Tage lang im Dezember vermitteln Peers (Gleichaltrige) des P-Seminars glaubhaft ihre gewonnenen Erfahrungen zu wichtigen Themen der Medienkompetenz: Cybermobbing, Computerspiele, Urheberrechte, social networks.

  • 7. Jahrgangsstufe: No Sexting, denn... Was macht mich schön? 
    Der Begriff Sexting meint die Verbreitung von sehr freizügigen Fotos von sich oder anderen über Messengerprogramme wie What’SApp oder das Internet. Digital Natives – Kinder, die mit dem Internet aufgewachsen sind – können die Folgen der Verbreitung von solchen Bildern oft nicht einschätzen.
    Prävention
    : Daher ist es wichtig über die möglichen Gefahren zu informieren. Zielgruppe sind bisher die Mädchen der 7. Jahrgangsstufe. Sie sollen gewarnt und bestärkt werden, so dass sie nicht in Versuchung kommen selbst freizügige Fotos von sich zu verschicken und in ihrer Peergroup einen vorbildlichen Einfluss auf andere haben.

  • Mittelstufe: Medienscouts rund um Würzburg
    Sieben Schulen aus der Region: Deutschhaus-Gymnasium, Friedrich-Koenig-Gymnasium, Gymnasium Veitshöchheim, Riemenschneider-Gymnasium, Röntgen-Gymnasium, Wirsberg-Gymnasium und die St. Ursula-Schule bilden gemeinsam mit externen Partnern ca. 60 Medienscouts aus.
    Medienscouts, Schüler und Schülerinnen der 8. bis 10 Jahrgangsstufe, sind Experten für digitale Medien. Sie sollen ihre eigene Medienkompetenz erweitern und entsprechendes Wissen, Handlungsmöglichkeiten, Präsentationstechniken sowie Reflexionsvermögen für eine sichere, kreative, verantwortungsvolle und selbstbestimmte Mediennutzung aufbauen. Sie werden 2016/17 an acht Terminen ausgebildet zum Thema ‚Spuren im Netz‘.
    Am Schuljahresende unterrichten sie darüber die 8. Klässler ihrer Schulen.
    -> Rückblick auf die Einsätze und Wettbewerbserfolge der' Medienscouts rund um Würzburg' am DHG

  • Oberstufe: Facebook & Co: P-Seminar

    Jedes Jahr wird ein P-Seminar zur Thematik 'Facebook & Co: Chancen und Gefahren im Internet' angeboten. Schüler der Oberstufe arbeiten sich eineinhalb Jahre in diese Thematik ein und geben dann ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen weiter.  
 

    Wichtige Links und Informationen zu Gefahren im Internet

    WhatsApp

    WhatsApp ist beliebter als Facebook
    Schüler können ohne Kosten Textnachrichten und Bilder versenden, sie treffen sich in Gruppenchats und kommunizieren.
     
    "WhatsApp"- Gruppen
    Neben netten Pläuschchen kommt es in den Gruppen auch immer wieder zu Beleidigungen und Ausgrenzungen, bis hin zum Mobbing. Betroffene Schüler stehen dem veröffentlichten Bildern und Äußerungen hilflos gegenüber.
    Zudem werden in letzter Zeit zunehmend Kettenbriefe verschickt, die glaubhaft schlimme Schicksale verheißen, und gerade die jüngsten User sehr verunsichern und ängtien.
    Leider werden auch unbedacht Gruppen gegründet, die den Namen der Schule tragen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Schule und Privatbereich und die Kinder haben das Gefühl, mitchatten zu müssen, um nicht ausgeschlossen zu sein.
     
    Was man beachten sollte:
    • Hat man einmal Informationen im Netz gespeichert, sind sie nur selten wieder zu löschen. 
    • Ohne Erlaubnis darf keiner Bilder von anderen Personen und persönliche Informationen ins Netz stellen oder gar weitergeben
    • Hat man Bilder und Informationen innerhalb einer beschränkten Nutzergruppe von WhatsApp veröffentlicht, ist eine Weitergabe nicht zu kontrollieren oder zu verhindern.
    • Selbstverständlich ist jede Art von Beleidigungen oder Mobbing im virtuellen Raum ebenso inakzeptabel wie im ‚realen Leben‘.
     
     Schon gewusst?
    •  Alle auf dem Telefon gespeicherten Kontakte werden bei der Installation von WhatsApp übermittelt. Sonst kann die App auch noch Standortdaten und Statusmeldungen auslesen. 
     
    Zum Weiterlesen:
     

    Cybermobbing

    Jugendgefährdende Inhalte

    Privatsphäreneinstellung

    Wie schütze ich mein Kind?

     Tipps zur Handynutzung ihrer Kinder